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Wladimir ist über 1000 Jahre alt und wurde 1108 von Wladimir Monomakh gegründet. Es gibt eine alternative Version, die die Gründung der Stadt Wladimir, der Roten Sonne im Jahre 990 zuschreibt. Allerdings scheint das genaue Jahr nicht so überaus wichtig zu sein, jedenfalls für den durchschnittlichen Reisenden, da die ältesten noch existierenden Monumente nur bis Mitte des 12ten Jahrhunderts zurückreichen. Zu jener Zeit war die Stadt dabei, sich umfassend zu entwickeln, dank der Aktivitäten des Prinzen Andrey Bogolyubsky, der Wladimir zur Hauptstadt von Nord-Ost-Russland machte. Seine Blützezeit erlebte Wladimir im späten 12ten und frühen 13ten Jahrhundert, vor der Mongoleninvasion. Für nicht ganz zwei Jahrunderte (von 1157 bis in die Fünftiger des vierzehnten Jahrunderts) war es die Hauptstadt des alten Rus-Reiches. Mehrere von Russlands wichtigsten architektonischen Sehenswürdigkeiten wurden in Wladimir in dieser Zeit gebaut, darunter die Mariä-Entschlafens-Kathedrale und das Goldene Tor, die beide zum Weltkulturerbe zählen Zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Wladimir sind die Uspensky- und die Dmitrovsky-Kathedralen. Letztere wurde im 12ten Jahrhundert gebaut und ist nun die älteste noch in Betrieb befindliche Kirche Russlands. Wir werden auch das Kristallminiaturmuseum besuchen. Sowohl die Uspenskiykathedrale als auch die Dmitrovsky-Kathedrale befinden sich auf einer Anhöhe über der Stadt. Dieser Standort wurde gewählt um die Menschen daran zu erinnern, dass Gott über ihnen ist und sie leitet und ihnen vom Himmel aus hilft.

Das Goldene Tor (Zolotie Vorota) von Wladimir ist die Hauptattraktion der Stadt und ihr inoffizielles Symbol. Einstmals war das Tor der Eingang zur befestigten Stadt. Es wurde 1158-64 erbaut. Zu einer Zeit als die Stadt von einer Verteidigungsanlage mit fünf Steinbögentoren umgeben war. Das Goldene Tor ist das einzig erhaltene Teil alter Verteidigungsanlage in Russland. Es war die letzte Verteidigungslinie gegen Eindringlinge, bis die Mongolen es niederbrannten, wie auch den Rest von Wladimir. Die Befestigungsanlagen wurden im 19ten Jahrhundert geschleift und das Tor wurde durch 4 kreisförmige Bastionen verstärkt, die das Aussehen des Tores stark veränderten, so dass es empfehlenswert ist, sich ein Bild des originalen Bauwerkes anzuschauen, Die Stadt ist auch Heimat vieler preisgekrönter Museen, Kunstgalerien und Theater; hier agieren Weltklassekünstler, Artisten und verschiedene hochrangige Einrichtungen für höhere Bildung. Und hinzukommt, dass Wladimir eines der meistbesuchten Ziele des sogenannten Goldenen Rings ist, einer Reihe von Städten nordöstlich von Moskau. In Wladimir findet man einige der wichtigsten und schönsten Monumente russischer mittelalterlicher Sandsteinarchitektur, aber auch eine Reihe jüngerer Gebäude aus der Zeit des 16ten bis 20ten Jahrhunderts. Zudem ist die Stadt heute einer der wesentlichen Glanzpunkte des Goldenen Rings,einer Reihe von Städten, die in der russischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt haben.

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